Unser Leben mit Hunden und Motorrädern
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Nach dem Unfall - ein "neues" Gespann muss her

Vernichtendes Urteil - Totalschaden

 

Nicht der Beiwagen - das Motorrad

 

Durch den Aufprall am rechten Teil

des Beiwagens ergab sich ein recht

großer Hebel. Dieser führte zu einem

Riss des Motorgehäuses.

Das Motorgehäuse ist irreparabel.

 

Die Gewinde sind ausgebrochen und

der vordere Anschluss anbebrochen.

 

Da muss ein "neues" Motorrad her.

 

 

 

Wieder eine R1100RS dieses mal in grün

 

Viele Teile waren unbeschädigt:

Beiwagenrahmen, Hilfsrahmen,

Nachlaufverkürzung etc.

Ich bin mit dem Gespann von der Arbeit, ohne Probleme, nach Hause gekommen.

Als ich danach wieder starten wollte - NICHTS GEHT MEHR 

Ein Versuch mit einem Starthilfegerät (Energieblock) funktionierte auch nicht.

Dann mal auf zur Fehlersuche.

Dabei habe ich dann auch den Grund für den lockeren Lenker gefunden - Ich hatte angenommen die Gummibuchsen seien ausgeschlagen - NÖ - die lenkerhalterung war einseitig abgebrochen. 

Gespannumbau die dritte

Das Gespann macht Getriebegeräusche - Ich habe mich für den Tausch der Zugmaschine entschieden.

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© Wilfried de Kok